Dieser Beitrag bezieht sich einerseits auf die Diskussion innerhalb der DKP über eine "richtige" Herangehensweise an die praktischen gewerkschaftlichen Verhältnisse in der BRD, wie sie hier öffentlich geführt wird:
http://news.dkp.de/2013/09/dkp-und-gewerkschaften/
- andererseits versucht er zu beleuchten, inwieweit die "Welt der Arbeit", der Produktion und der Dienste auch erst wieder ein alltägliches und vertrautes Feld innerhalb der Partei werden kann und muß.
http://news.dkp.de/2013/09/dkp-und-gewerkschaften/
- andererseits versucht er zu beleuchten, inwieweit die "Welt der Arbeit", der Produktion und der Dienste auch erst wieder ein alltägliches und vertrautes Feld innerhalb der Partei werden kann und muß.
JM
Zur Entwicklung der Repräsentanz der Lohnarbeiterschaft in der Partei und ihrer Politik
J.Miehe 9.13
I Zur Lage
Unmittelbar beklagen wir, dass es in unseren Reihen viel
zu wenige Genossen gibt, die als Lohnabhängige (ob als Arbeiter oder
Angestellte soll unten kurz angesprochen werden) in ihren Betrieben arbeiten
und darüber hinaus eine aktive Rolle in der Interessenvertretung als
Vertrauensleute der Gewerkschaften oder als Betriebs- oder Personalräte (oder
beides zusammen) spielen. Das gilt wohl auch für den Jugendbereich.